Das Produkt
Das war die Geburtsstunde der österreichischen Mais-Stangerl. Ein einheimisches Produkt aus Biomais, das gut schmeckt, gesund und vielseitig verwendbar ist. Meine Produktionsstätte richtete ich mir in unserem Wohnhaus in einer Küche ein. Im Freundeskreis habe ich die Mais-Stangerl immer wieder zur Verkostung hingestellt. Der Erfolg gab meiner Vision recht – die freiwilligen Tester waren fast durchwegs begeistert.


Natürlich blieb die Maschine nicht auf der Werkbank. „Hr. Düsentrieb“ baute mir eine perfekte Maschine mit schnittiger, aber vor allem arbeitssicheren Verschalung, daraus. Und es blieb auch nicht bei den paar Kilo Mais. In der Zwischenzeit verarbeite ich etliche Tonnen pro Jahr. Im Jahr 2010 waren es fast 17 Tonnen.
Um die Mais-Stangerl zu vermarkten, bedurfte es noch einen passenden Namen. Während eines wahrlich lustigen Brainstorming-Stammtisch mit Freunden, wurde ich schließlich fündig. Der Markenname „Moniletti“ war geboren.
Eine Verpackungsfirma im Umland, sowie eine meiner Töchter haben mir sehr geholfen eine pfiffige, passende Verpackung zu kreieren.




